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Golfschuhe: Warum eigentlich?

Sportgeräte für Sportarten, die man selber nicht ausübt, scheinen oft seltsame Merkmale und Funktionen zu haben. Oder noch schlimmer: Ihre Existenz ist nicht einmal erklärbar. Warum, so fragen sich viele, brauchen Golfspieler spezielle Schuhe? Für das gemütliche einem-Ball-Hinterherspazieren über hügelige, gepflegte Wiesen würden doch normale feste Schuhe reichen.

Halt wie auf der Tartanbahn
Golfschuhe haben ein Merkmal, das man vom Fußball und der Leichtathletik kennt: Die Sohle hat nicht nur Profil, sondern in sich auch eine Handvoll Spitzen stecken. Halt im Fußball geben die Gummistollen, in der Leichtathletik sind es Metallnägel. An Golfschuhsohlen befinden

sich mehrere Kronen, die nach unten hin bei jedem Schritt ihre Zacken in den Boden stecken. Sie heißen wie in der Leichtathletik “Spikes”, sind aber seit einigen Jahren – auf den meisten Golfplätzen vorschriftsgemäß – aus Kunststoff.

Der Ball bestimmt das Gelände
Den erzeugten Halt brauchen Golfspieler, weil der Ball oft nicht auf einer schön ebenen Fläche mit viel Platz rundum liegen bleibt. Mal liegt er an der Rückseite eines Hügels, mal an der Innenkante eines Sandlochs und mal, es soll vorkommen, bleibt er auf Bäumen liegen. Ob der Golfer seinen Schläger voll durchschwingen kann ist

die eine Frage. Ob er nach dem Schlag noch aufrecht auf zwei Beinen steht ist die andere – dafür die Spike-Schuhe. Wer bis jetzt ohne Golfschuhe gegolft hat, zieht bei schwierigen Lagen und nassem Rasen ganz klar den Kürzeren. Unser Tipp: Beim Schuhversand Mirapodo Gutschein einlösen und gut beschuht den Ball einlochen.

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